Eine kleine Gesundheitsstation: Was kann die bewirken?

Aktualisiert: März 2

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Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, was eine kleine Klinik ohne Möglichkeit zur stationären Behandlung überhaupt bewirken kann. Ziemlich viel sogar! In dem Bezirk, in dem Kivuko arbeitet, gibt es gerade mal 1 Arzt oder Ärztin pro 20 000 Menschen. Deshalb ist es vor allem wichtig, an der Basisgesundheitsversorgung zu arbeiten. Die meisten Menschen sterben an Krankheiten, die Ärzte und Ärztinnen eigentlich gut behandeln hätten können: Malaria, Infekte oder Würmer. Die Möglichkeit zum Besuch eines/r MedizinerIn und der Zugang zu Medikamenten rettet also Leben. Das ist auch das, was aus der Gesundheitsstation von Kivuko berichtet wird: Es sind vor allem leicht zu behandelnde und gut vorzubeugende Krankheiten, an denen PatientInnen leiden. Zusätzlich zur Diagnose und Medikation klären der Mediziner und die Apothekerinnen vor allem auf: Hygiene und frühzeitiges Aufsuchen der Gesundheitsstation bei Beschwerden können in der Zukunft noch weitere Leben retten!



What impact does such a small clinic have?


You might have been wondering about what such a small clinic without stationary treatment can contribute. A lot! In the district where Kivuko is working there is only 1 doctor per 20 000 people. Therefore, it is of high importance to improve the access to basic health care. Most of the people die from diseases which could be relatively easily treated: Malaria, upper respiratory infections, urinary tract infections, intestinal worms or diarrhoea. Hence, visiting a doctor can save lives. That is also what we heared from our small clinic: Patients suffer mostly from diseases which can be easily treated and also be prevented. Thus, information and education about hygiene, sanitation and timely visit of a doctor makes up a considerable part of the doctor’s and pharmacists’ work.


Quelle/source: http://ngaradc.go.tz/storage/app/uploads/public/5bc/977/b31/5bc977b31ea6c833259272.pdf

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