2022 wird Kivuko-Malaria-Jahr

Aktualisiert: 18. März

Mittlerweile sind es schon fast zwei Jahre, seitdem wir alle unter der Corona-Pandemie leiden. Covid hält uns noch einmal schmerzhaft vor Augen, wie wichtig Gesundheit ist und vor allem, welche gesellschaftlichen und medizinischen Anstrengungen es braucht, eine solche Herausforderung zu stemmen. Die Pandemie hat auch zur Folge, dass andere Themen in den Hintergrund rücken, eines davon: Malaria. Malaria ist eine Infektionskrankheit, die tropischen Teilen unseres Globus seit Langem Problemen bereitet. In unseren Breitengraden hingegen wissen wir kaum etwas von der Krankheit, die nicht selten tödlich endet.


Auch ein großer Teil der Arbeit von Kivuko e.V. zielt auf Menschen, die immer wieder schwer von Malaria getroffen werden. Immer wieder melden sich Patientinnen und Patienten gerade noch rechtzeitig, um ihre schon weit fortgeschrittene Krankheit in der Klinik behandeln zu lassen. Vor allem Kinder und Ältere sind stark betroffen.

Deshalb haben wir uns etwas für 2022 vorgenommen: Wir machen das Jahr zum Kivuko-Malaria-Jahr und wollen dabei die wichtigsten Fragen beantworten, die das tansanische und deutsche Team beschäftigen: Was ist so gefährlich an Malaria? Wie sieht die erfolgreiche Vorbeugung aus? Welche Rolle spielen die Lebensverhältnisse in und um Rulenge bei dem Verlauf der Krankheit? Gibt es Malaria in Zukunft auch bei uns in Deutschland?


Am Ende des Jahres wollen wir gemeinsam die Frage beantworten können: Wie erfolgreich war bisher der Kampf gegen die Infektionskrankheit?

Wir hoffen ganz stark, dass wir je nach Pandemielage unsere Unterstützerinnen und Unterstützer endlich wieder persönlich treffen können. Erst einmal starten wir aber digital. Deshalb: Folgt uns auf instagram, Facebook und schaut regelmäßig hier auf der Homepage vorbei. Stay tuned, ihr hört sehr bald wieder von uns!